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In Ruhe eintauchen - pinta PHONSTOP V in der Stadtschwimmhalle Delitzsch

Jeder kennt den speziellen „Klang" von Schwimmbädern. Diese ständige Grundlärmbelastung sorgt bei Erholungssuchenden für Unruhe. Bei der Sanierung der Stadtschwimmhalle in Delitzsch setzte man daher an den Hallenstirnseiten ein Akustiksystem ein, dass sowohl gegen Feuchte als auch gegen mechanische Belastung unempfindlich ist: pinta PHONSTOP V in fugenloser Gestaltung mit durchfärbtem Akustikspachtel.

Die Schwimmhalle in Delitzsch ist gestaltet wie viele moderne Schwimmbäder: mit großer Fensterfront und drei Betonwänden, häufig sogar gekachelt. Hervorragend für das Erholungsgefühl und Hygienestandards, nachteilig für die Raumakustik. Denn die schallharten Flächen sorgen dafür, dass sich in der Schwimmhalle ein unangenehmer Geräuschpegel bildet. Selbst normale Unterhaltungen schallen weit in den Raum und werden vielfach reflektiert – der bekannte „Schwimmbad-Sound“ entsteht. Beim Umbau im Juli 2008 nahm man deswegen die schallharten Wände in den Fokus der Akustikplanung. Die Fläche an den Hallenstirnseiten sollte für die Akustikmaßnahme genutzt werden. Aufgrund der ständig erhöhten Luftfeuchtigkeit stellen Schwimmbäder besondere Anforderungen an das eingesetzte Material. Es darf weder durch Feuchtigkeit schimmeln, muss der ständigen Belastung durch Spritzwasser standhalten, noch sollte es an Wirksamkeit verlieren. Außerdem sollte es stoßfest sein und sich gut in die Optik des Bades einfügen.
pinta PHONSTOP V bietet für diesen Anwendungsbereich zwei Verarbeitungsmöglichkeiten: fugenlos mit Akustikspachtel oder lediglich verklebt. Beide Verarbeitungsmöglichkeiten basieren auf der Akustikplatte PHONSTOP V, die, nachdem die Wand grundiert wurde, mittels Akustikkleber auf die Wand aufgebracht wird. Anschließend kann eine Farbbeschichtung direkt auf die Akustikplatte gespritzt werden oder aber ein Akustikspachtel aufgetragen werden. Der Akustikspachtel ist in verschiedenen Farben erhältlich, in Delitzsch wurde weiß und gelb gewählt, um einen Farbkontrast zu den roten Hallenstirnseiten zu erhalten. Beide Verarbeitungsmöglichkeiten sind unempfindlich gegen Feuchtigkeit. Im Falle der Verarbeitung ohne Akustikspachtel ist zusätzlich noch eine Imprägnierung gegen extreme Nässe (z.B. Spritzwasser oder Schlagregen) denkbar.

Projektdaten

  1. Bauherr: Stadt Delitzsch
  2. Architekt: MPH Architektur- und Ingenieurbüro Bautzen, Bautzen
  3. Handel: raab Karcher, Leipzig
  4. System: pinta PHONSTOP V in fugenloser Gestaltung mit Akustikspachtel in weiß und gelb
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